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Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Donnerstag, 19 Mai, 2005 um 22:44:05
Kommentar:
Vielen Dank für Ihren Beitrag auf meiner Website.
Ich mißtraue allen Angaben, die sich auf ein genaues Alter des Weltalls beziehen. Bei meinen Untersuchungen ergab sich das Problem, wie man das Alter des Vakuumraums zwischen den Sternen feststellt. Mir ist es einfach nicht gelungen, das Alter des Vakuumraums zu bestimmen. Nun fragte ich mich, wieso können die anderen Wissenschaftler so sehr davon Überzeugt sein, dieses Alter so genau zu bestimmen. Aus der Quantentheorie ergibt sich nur, dass eine Vielzahl von virtuellen und realen Einzelereignissen sporadisch im Vakuumraum auftreten. Ein Alter des Weltalls kann man daraus auch nicht ableiten. Aus den mathematischen Formeln, die ich in dem Artikel in der Theorie über Struktur des Weltalls vorgestellt habe, ergibt sich, dass kompakte Kerne von Galaxien neue Materie erzeugen. Bestätigung habe ich dadurch erfahren, dass Fotos von verschiedenen Galaxien meine Theorie offensichtlich beweisen.

Die Produktion neuer Materie würde ergeben, dass das Weltall von einer Expansion in eine Kontraktion übergeht. Aber ich mißtraue auch dieser Schlußfolgerung. Entstehen und wieder vergehen ist ein kosmisches Prinzip. Die Population von Galaxien in einem bestimmten großen Raumgebiet bleibt danach in einer gewissen Schwankungsbreite stabil.

Ich sehe es auch als anmaßend an, das Alter des Weltalls dadurch zu bestimmen, indem man die Lichtlaufzeit des Lichts von der Informationsgrenze bis zum Beobachtungsort dazu verwendet. Das Weltall ist außerhalb dieser Informationsgrenze nicht zu Ende. Was außerhalb dieser Informationsgrenze abläuft, entzieht sich unseren Beobachtungsmöglichkeiten. Diese äußere Region existiert wirklich. Man kann doch ihre Existenz nicht einfach verleugnen!

Die Expansionsbeschleunigung des Weltalls wird durch den Hubble-Parameter für eine genormte Lichtlaufstrecke angegeben. Sie hat eine scheinbare lineare Struktur. Allein diese Tatsache führt dazu, dass man auf einfache Art die Entfernungsberechnung durchführen kann. Daraus kann man aber nicht logisch schließen, dass eine Kontraktion des Weltalls folgen muß.


Name: U. Theil
Email: UBtheil@t-online.de

Datum: Samstag, 7 Mai, 2005 um 14:58:44
Kommentar:
Aus einer analytischen Betrachtung lässt sich das Alter der Welt zu 17.61 Milliarden Jahren, bzw. die Hubble-Konstante zu 1.8 x 10-18 1/s bestimmen. Dieses Ergebnis basiert auf der Struktur der Elementarteilchen und ist primär nur von dem Protonenradius abhängig. Eine genauere Beschreibung findet man in dem Buch: Die Leerheit der Zeit... ISBN-Nr.: 3-8265-4651-2, Kapitel XII Die pseudostatische Welt. Der ermittelte Wert wird zudem aus einer theoretischen Betrachtung zur Quantisierung der Gravitation, im zweiten Teil des Buches, untermauert. Neben dem Alter der Welt lassen sich aber noch ein paar andere Zustandsgrößen des Universums, wie z.B. Radius, Masse und folglich die Dichte eindeutig ermitteln. Was letztlich zu dem Schluß führt, dass das Universum einem pulsierenden Modell entspricht, dessen Wendepunkt, also der Übergang von der Expansion in die Kontraktion, sich zu 16 Millionen Jahren bezogen auf die Gegenwart, abschätzt.

Frage: Könnte es auch möglich sein, dass das Universum nicht Ihrem pulsierenden Modell folgt?
Name: Albert Buenger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Mittwoch, 24 November, 2004 um 19:37:34
Kommentar:
Der nächste Widerspruch ist schon da!
Siehe Veröffentlichung vom 24.11.2004 im Internet www.spiegel.de
Mit dem europäische Weltraum-Röntgenteleskop XMM-Newton hat man ein entferntes Schwarzes Loch mit der Bezeichnung SDSS J1030 entdeckt. Seine optische Entfernung vom Beobachter beträgt 12,8 Milliarden Lichtjahre. Das Chandra-Röntgenteleskop der NASA spürte ebenfalls ein superschweres Schwarzes Loch mit der Objekt-Bezeichnung SDSSp J1306 auf. Seine optische Entfernung liegt bei 12,7 Milliarden Lichtjahre. Das Alter des Universums selbst wird auf 13,7 Milliarden Jahre vermutet.
Zitat: Bisherige Theorien über die Entstehung von Galaxien und supermassiven Schwarzen Löcher im Anfangsstadium des Universums seien damit in Frage gestellt.

Der Widerspruch zur Urknalltheorie besteht darin, dass in den angegebenen Entfernungen, die Entwicklungszeit dieser Objekte bis in die Zeit vor dem Urknall reicht. Auch in diesem Fall versucht man, den fernen astronomischen Objekten eine kürzere Entwicklungszeit zuzuweisen mit dem Ziel, die Urknalltheorie zu retten. Es nützt wieder nichts, auch wenn man argumentiert, dass die Black-Holes und die kompakten Kerne der Spiralgalaxien ohne die nötigen Evolutionsschritte beim Urknall entstanden sind. Woher weiß man denn so genau, dass es einen Urknall im Sinne der Urknall-Theorie gegeben hat? Wenn jemand nachweist, dass man das Alter des Universums nicht bestimmen kann, so bricht das ganze herkömmliche Theoriegebäude der Urknall-Theorie zusammen.

Name: Albert Buenger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Sonntag, 1 August, 2004 um 23:23:02
Kommentar:
Am 7. Juli 2004 wurde von der ESO veröffentlicht, dass im K20 Feld des Weltalls sehr massive Spiralgalaxien entdeckt wurden. Das empfangene schwache Licht dieser Gruppe hatte eine Rotverschiebung von z=1.9
Dieser Wert entspricht einem Expansionsfaktor von ze = 2.9
Nach der Urknall-Theorie hätten sich die entdeckten massiven Spiralgalaxien 2000 Millionen Jahre nach dem Urknall komplett entwickelt. Nach den bisherigen Erfahrungen benötigen Spiralgalaxien dieser Größe mindestens 4000 Millionen Jahre dazu. Die Entwicklungszeit der beoachteten Spiralgalaxien reicht demnach bis in die Zeit vor dem Urknall. Nach der Urknall-Theorie ist das aber nicht zulässig. Diese Tatsache steht im Widerspruch zur Urknall-Theorie. Aufgrund dieser Fakten kann man das monokausale Urknall-Modell nur noch vom Sockel stürzen. Es nützt auch nichts, wenn man versucht, den fernen Spiralgalaxien eine kürzere Entwicklungszeit zuzuweisen mit dem Ziel, die Urknalltheorie zu retten. Der nächste Widerspruch kommt bestimmt, wenn Spiralgalaxien mit einem Redshift von z > 2 entdeckt werden. Schließlich werden die Instrumente, die das Weltall beobachten, ständig weiter verbessert.

Name: Albert Buenger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Donnerstag, 26 Juni, 2003 um 22:31:01
Kommentar:
Die Galaxie NGC1512 verfügt auch über einen gelben Ring im Zentralbereich. Altes Sternmaterial strebt zum Zentrum. Hier trifft es auf den rotierenden kompakten Zentralstern. Dabei wird das alte Sternmaterial in thermonuklearen Prozessen unter den vorherrschenden Gravitationsbedingungen in schwerere Materie des Periodensystems umgewandelt. Man kann die Bewegungsrichtung der Spuren der herausgeschleuderten dunklen Materie bis in den blauen Ring verfolgen. Mit der dunklen Materie wird auch interstellarer Wasserstoff mitgerissen und sammelt sich am äußeren Rand. Junge Solar-Systeme entstehen in diesem Gebiet und bilden einen Kranz aus. Dies ist der Grund dafür, dass sich im blauen Ring die Sternentstehungsgebiete der jungen heißen blau leuchtenden Sterne befinden. Ähnlich wie bei der Galaxie NGC4314 ist der ovale blaue Ring an zwei Stellen aufgerissen. Hier werden sich in Zukunft zwei Spiralarme ausbilden.

Name: Albert Buenger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Donnerstag, 24 April, 2003 um 16:34:44
Kommentar:
Das neue Very Large Array (VLA) of Radio Telescopes der NASA hat wieder zwei riesige Jets mit gewaltigen Blasen an ihren Enden entdeckt. Mit Hilfe des Hubble Space Telescope (HST) wurde die Spiral-Galaxie 0313-192 als Ursache dafür identifiziert. Das Foto zeigt eine Fotomontage aus dem optischen HST-Foto und dem VLA-Foto. Die Radiostrahlung der riesigen Jets und der Partikel-Blasen sind in einem roten Farbton abgebildet. Die beiden Blasen sind größer als die Spiral-Galaxie selbst und erstrecken sich weit ins Weltall hinaus. Innerhalb der Blasen sind Schwankungen in der Materiedichte zu erkennen. Der Jet oberhalb der Spiralgalaxie ist zerfleddert. Die schräge Anordnung der beiden Materie-Blasen und der Jets im Verhältnis zur Drehachse der Spiral-Galaxie beweisen, dass sich die Spiral-Galaxie 0313-192 nicht vom Fleck wegbewegt hat. Traditionelle Vorstellungen über die Erzeugung von Jets sind hinfällig. Hierzu ein Zitat: In any case, the unique example provided by this jet-producing spiral galaxy "raises questions about some of our basic assumptions regarding jet production in galaxies," Owen said. Das Zitat ist nachzulesen auf der Website   http://www.nrao.edu/pr/2003/spiraljet/

Name: Albert Buenger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Samstag, 26 Oktober, 2002 um 23:23:16
Kommentar:
Das Very Large Array (VLA) of Radio Telescopes der NASA hat die Kugel-Galaxie NGC5563 entdeckt. Das ungewöhnliche an dieser Galaxie ist, dass sie zwei riesige Jets mit gewaltigen Blasen an ihren Enden hat. Sie erstrecken sich bis zu einer Millionen Lichtjahre ins Weltall hinaus und sind größer als die Kugel-Galaxie selbst. Ihre Strahlung im Radiowellenbereich konnte durch das neue Very Large Array Radio Telescope sichtbar gemacht werden. Im Zentrum der Galaxie kann man den hell leuchtenden kompakten Zentralstern erkennen, von dem diese Jets ausgehen. Weitere Informationen erhalten Sie in dem Beitrag: Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien.

Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Donnerstag, 1. August, 2002 um 21:12:43
Kommentar:
Termin: 06. August 2002 um 19:00 Uhr, Artlenburg (FW)
Wiederholung des Vortrags vom 13. Juli 2002


Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Samstag, 25 Mai, 2002 um 22:32:33
Kommentar:
Vortrag an der Sternwarte Radebeul/Dresden am 13.07.2002 um 20:00 Uhr. Thema: Entwicklungsgeschichte der Spiralgalaxien.
Themenschwerpunkte:
Wie kam es zur Bildung von Spiralgalaxien?
Wie ist ihre Weiterentwicklung?
Woher kommen die Stoffe, die unsere Erde für uns vorhält?
Wie ist unser Planetensystem entstanden?
Referent: Albert Bünger, Artlenburg

Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Mittwoch, 08 Mai, 2002 um 14:00:12
Kommentar:
In der Zeitschrift Sterne und Weltraum, Ausgabe 4/2002, wurde gemeldet, dass sich Sterne in den Galaxien-Armen der Galaxie NGC4622 von der Zentralregion wegbewegen und zwar entgegengesetzt ihrer Drehrichtung. Bisher hatte man angenommen, dass sich alle Sterne zum Zentrum bewegen und zwar in Drehrichtung der Zentralregion. Damit wurde zum erstem Mal meine "Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien" bestätigt.

Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Sonntag, 6 Januar, 2002 um 22:20:33
Kommentar:
Am 30. Dezember 2001 wurde die Sendung "Cerro Paranal - Das Auge der Menschheit" im Sender 3sat ausgestrahlt. Auf Grund der Untersuchung eines Sternes innerhalb der Galaxis bekannt gegeben, deren Alter auf Grund von Spektralanalyse auf 12,5 Milliarden Jahre berechnet wurde. Zum Schluss der Sendung wurde die Galaxie NGC1365 in Farbaufnahme gezeigt. Der Kommentar dazu war, dass man in Zukunft die Strukturen dieser Galaxie genauer untersuchen will....

Name: Albert Bünger
Email: a.buenger@ngc1365.de

Datum: Freitag, 14 Dezember, 2001 um 14:46:43
Kommentar:
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